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Dokumentationen sind für uns etwas ganz Besonderes. Diese Filme bieten zwischen 30 und 45 Minuten Zeit ganz besondere Geschichten und Ereignisse zu erzählen. Ein Dokumentarfilm stellt an uns Filmemacher selbstverständlich hohe Anforderungen. Termine müssen koordiniert, Experten einbezogen und Drehtage organisiert werden.

Aber diese Art von Filmen bietet für uns Filmschaffende auch die einzigartige Möglichkeit, uns auf Geschichten ganz anders, viel intensiver, einlassen zu können. Hintergrundgeschichten recherchieren, Interviews führen, sich auf Witterungsbedingungen einstellen. So zeitraubend ein solcher Dreh sein kann, so spannend ist er in der Regel auch.

Und auch was die verschiedenen Filmdokus angeht sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Mit Sprecher oder ohne, mit animierten Landkarten oder mit extra produzierter Filmmusik. Eine jede Dokumentation ist anders, aber eine jede ist bei uns in professionellen Händen.

Tuhuupe Luupe/mit dem Fahrrad von Nordfriesland nach Leeuwarden (Deutsch/Friesisch 2018)

Wir durften 40 Radfahrer 5 Tage lang auf ihrer Tour von Bredstedt bis in die Niederlande filmisch begleiten.

Ziel der Mitglieder der friesischen Minderheit aus Nordfriesland war Westfriesland in den Niederlanden. Hier gibt es ebenfalls Menschen die Friesisch sprechen. Außerdem war Leeuwarden 2019 Europas Kulturhauptstadt.

Von Schmierwuscht & Baguette/Kultur, Sprache & Musik im Elsass (Deutsch/Französisch)

In Zusammenarbeit mit dem Elsassischen Sprochamt und der René- Schickele-Gesellschaft entstand im Jahr 2016/2017 eine Dokumentation über die Sprache und Kultur des Elsass. Dabei wurde vor allem die Situation der Sprache näher beleuchtet, die sich seit den 60er Jahren im Niedergang befindet. Im Film kommen dabei einfache Menschen, aber auch Musiker, Künstler und Sprachaktivisten zu Wort.

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